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Kurzzeitpflegeeinrichtungen
in Wersten (Angaben
ohne Gewähr) |
Unter Kurzzeitpflege versteht
man ein vorübergehendes stationäres Pflege- und Betreuungsangebot.
Kurzzeitpflege bietet die Möglichkeit, Betroffene für einen bestimmten
Zeitraum (z. B. während des Urlaubs der pflegenden Angehörigen)
in einer stationären Einrichtung versorgen zu lassen. Zuschüsse
können bei der Pflegekasse im Falle von festgestellter Pflegebedürftigkeit
für die Höchstdauer von vier Wochen im Jahr (Kurzzeitpflege und
Verhinderungspflege) beantragt werden.
Plätze für
Kurzzeitpflege werden meistens in bestehenden Pflegeheimen angeboten oder
auch in speziellen Kurzzeitpflegeeinrichtungen. Viele Einrichtungen nehmen
auch Voranmeldungen an.
Auf dieser
Seite werden nur Kurzzeitpflegeeinrichtungen aufgeführt, die spezielle
Angebote für Demenzkranke vorhalten.
Eine Liste
aller Kurzzeitpflegeeinrichtungen erhalten Sie im Pflegebüro, Willi-Becker-Allee
8, 40200 Düsseldorf, oder im Demenz-Servicezentrum. Im Internet
unter www.duesseldorf.de/senioren sind im Pflegeatlas unter der Rubrik
Anbieter: Pflege, Wohnen ... weitere Informationen und Preise verzeichnet.
Für die
Angaben des Leistungsangebotes sind ausschließlich die Anbieter verantwortlich. |
 DRK-Zentrum
Wersten · DRK-Pflegedienste Düsseldorf gGmbH
Kölner Landstraße
169 · 40591 Düsseldorf |
Kurzzeitpflegeplätze:
mehrere eingestreute Kurzzeitpflegeplätze
Es gibt keinen separaten
Wohnbereich für Demenzerkrankte. Voranmeldungen werden angenommen |
| Pflegeorganisation:
durch Bezugspflege |
Kurzbeschreibung
des Konzeptes für Demenzerkrankte:
Vorhandene Ressourcen so
lange wie möglich fördern und aufrecht erhalten. Einbeziehung
der Angehörigen. Sicherheit gebende Orientierung an den Bedürfnissen
des Bewohners. |
Angebote
für Demenzkranke
• Biographiearbeit/Erinnerungsarbeit
• Kommunikation durch Validation
• Gedächtnistraining
• Snoezelen/Basale Stimulation
• Sturzprophylaxe in Zusammenarbeit
mit der Ärztekammer Nordrhein
• Ernährungsmanagement
• Bezugspflegegruppen
• Zusammenarbeit mit externen
Spezialisten (Ergotherapeuten, Physiotherapeuten, Logopäden) |
Demenzspezifische
Qualifikation des Personals
• Eine Mitarbeiterin hat
eine sozial-psychiatrische Zusatzausbildung, mehrere Mitarbeiter haben
eine
gerontopsychiatrische Zusatzausbildung
• Es finden regelmäßige
Fortbildungen zu den Krankheitsbildern und dem Umgang mit Demenzerkrankten
statt |
Räumliche
Gestaltung des Heimes für Demenzkranke
• Farbliche Abgrenzung von
Wohnbereichen
• Individuelle Beschriftung
von Türen
• Rückzugsmöglichkeiten
• Einbeziehung von Küchen
in den Lebensraum der Bewohnerinnen und Bewohner
• Mobiler Snoezelenwagen
• Geschützte Gartenanlage
• spezieller Pflegebereich
für Demenzkranke |
Umgang
mit Wanderungstendenzen
• persönliche Überwachung
des Eingangs
• Weglaufstandard
• elektronischer Weglaufschutz |
Quelle: Landeshauptstadt
Düsseldorf, Amt für soziale Sicherung und Integration
 
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