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"Sie definieren die
Ziele - wir zeigen Ihnen den Weg"
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Seit Oktober 2003 leiten
Martin
Eberhardt und Andreas Jonek im Forum Provinzial das Rückenzentrum
Düsseldorf, welches seither öffentlich zugänglich ist.  Bis
zu diesem Zeitpunkt war es ausschließlich den Mitarbeitern der Provinzial
vorbehalten. Aufgrund der positiven Erfahrungen hat das Versicherungsunternehmen
die Idee unterstützt, das Rückenzentrum weiteren Firmen, aber
auch
privaten Personen zugänglich zu machen.
Die Grundidee
des damaligen Rückenzentrums wurde von den beiden Sportwissenschaftlern
M. Eberhardt und A. Jonek aufgenommen, nach den Ansätzen des Forschungs-
und Präventionszentrum (FPZ) Köln und des Göttinger
Rücken Intensiv Programms (GRIP) von Professor Jan Hildebrand
(Universität Göttingen) sowie den neuesten wissenschaftlichen
Erkenntnissen weiterentwickelt und in ein selbständiges Institut umgewandelt. |
Forum Provinzial
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Blick in die Räume
des Rückenzentrums
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Es konnte bereits in den
ersten Monaten ein tragfähiges Expertennetzwerk (Ärzte, Psychologen,
Schmerz- und Physiotherapeuten) aufgebaut werden, welches gemeinsam
nach den optimalen Behandlungsmöglichkeiten für den Patienten
sucht. Mittlerweile konnten neben der Provinzial sieben weitere Kooperationsfirmen
(u.a. Stadtwerke Düsseldorf, AXA Konzern AG, WDR, etc.) gewonnen werden,
die für Ihre Mitarbeiter einen Teil der Kosten übernehmen. Aber
auch Privatpersonen, die von den Erfolgen des Rückenzentrums gehört
haben, kommen auf Eigeninitiative.
Zielgruppe
des Rückenzentrums sind sowohl Personen, die präventiv
etwas für ihren Rücken tun wollen als auch Patienten nach
einer OP und mit Mehrfachoperationen. Doch auch Patienten, die eine
OP verhindern möchten, sind hier richtig. Bei der Mehrzahl handelt
es sich um Patienten mit chronischen oder häufig wiederkehrenden
Beschwerden. |
Martin Eberhardt mit Wirbelsäulenmodell
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Ziel der analysegestützten
medizinischen Trainings-Therapie ist in erster Linie der Muskelaufbau
der Wirbelsäule bzw. die Stärkung der Rumpfmuskulatur;
denn die Muskulatur hat eine Schlüsselstellung bei Rückenschmerzen.
Die Therapie soll vor allem
dazu beitragen, dem Patienten die Angst zu nehmen, sich im Alltag
Belastungen der Wirbelsäule auszusetzen.
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Das Team des Rückenzentrums
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Das Team garantiert
eine
Betreuungsquote von 1:3 (ein Betreuer für max. 3 Patienten).
Durch diese individuelle Betreuung wird ein persönlicher Trainingsplan
entwickelt und auch eingehalten. Der Betreuungspartner steht während
der gesamten Therapiesitzung zur Verfügung. Er hilft und unterstützt
den Patienten bei den Übungen und gibt gezielte Anleitungen, um schnell
einen Therapieerfolg zu erzielen. |
Eine Besonderheit in der
therapeutischen Behandlung stellt das GYROTONIC®-System
dar. Es eröffnet einen einzigartigen Weg in der Bewegungskultur, gleichermaßen
gesundheitliche, ästhetische und leistungsfördernde Werte betrachtend.
Je nach Intensität und Schnelligkeit werden Herz-Kreislauf und
Stoffwechsel angeregt, die inneren Organe aktiviert. Auf dieser integrierten
Art der körperlichen Stimulation beruht die Stärke des Systems.
Gyrotonic-Geräte
ermöglichen völlige Bewegungsfreiheit und haben keine
Restriktionen bezüglich Bewegungsvielfalt, Belastung und Geschwindigkeit.
Statt isolierter Muskeln werden Muskelfunktionsketten beansprucht, dadurch
Kraft, Beweglichkeit und Koordination gleichzeitig entwickelt und der Sehnen-
und Bandapparat rund um die Gelenke gekräftigt. Stress und Verspannungen
aller Art werden konstruktiv abgebaut. |
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 Gestartet
wird das Therapie-Programm mit einer computergestützten Funktionsanalyse,
in der die Stärken und Schwächen des Muskelkorsetts der Wirbelsäule
bestimmt werden. Liegt das Ergebnis in einem kritischen Bereich, startet
man mit einem Aufbauprogramm, welches 24 Trainingseinheiten à 60
Minuten umfasst und 2 mal pro Woche über 3 Monate durchgeführt
wird. Anschließend kann das Trainingsprogramm einmal wöchentlich
zur weiterführenden Prävention fortgesetzt werden. Das Training
findet vorwiegend an speziell konstruierten, hochmodernen Trainingsgeräten
statt, die speziell zur Stärkung der Rückenmuskulatur entwickelt
wurden. Schon nach 3 Monaten hat sich die Kraft der Muskulatur um 30
Prozent erhöht und Hals- und Rumpf sind wesentlich beweglicher.
Laut
wissenschaftlichen Studien reduzieren sich in diesem Zeitraum bei 93% der
Teilnehmer die Schmerzen, jeder zweite wird beschwerdefrei. |
| ...und
was ist mit den Kosten? Eine solche persönliche, individuelle
Behandlung ist doch sicherlich kostenintensiv?
Hat man nicht das Glück,
dass die Firma, in der man arbeitet, Kooperationspartner des Rückenzentrums
ist und somit einen großen Teil der Kosten übernimmt, kann doch
in vielen (chronischen) Fällen von einer Kostenübernahme durch
die Krankenkasse ausgegangen werden.
Das Rückenzentrum hat
sich bemüht, möglichst viele Krankenkassen als Partner zu gewinnen.
Bereits 25 Krankenkassen arbeiten mit dem Rückenzentrum zusammen.
Mit 12 Krankenkassen bestehen feste Verträge und vollständige
Kostenübernahme der gesamten Behandlung bei Feststellung der Therapiebedürftigkeit.
Zur Beantragung der Kostenübernahme reicht dabei die Einreichung der
Funktionsanalyse, auf deren Grundlage die Therapiebedürftigkeit festgestellt
wird, sowie ein ärztliches Begleitschreiben über Diagnose und
medizinische Therapieempfehlung.
Auch wenn die Behandlung
aus eigener Tasche bezahlt werden muss, erwartet Sie in jedem Fall ein
sehr gutes Kosten-/Leistungsverhältnis. Es wird kein Mitglieds-
oder Jahresbeitrag erhoben. Nur die tatsächlichen Leistungen werden
abgerechnet. Die Funktionsanalyse kostet einmalig 128 € (für
ADAC-Mitglieder nur 109 €). Das Aufbauprogramm (24 Trainingseinheiten
= Stunden) wird mit 30 € pro Stunde berechnet (ADAC-Mitglieder erhalten
zwei Einheiten gratis - sparen also weitere 60 €), die präventive
Weiterbehandlung mit 18 bis 20 € pro Stunde. Sicherlich nicht zu viel,
wenn man die individuelle Betreuung sieht und anschließend sagen
kann: „Bei mir gibt es kein Kreuz mehr mit dem Kreuz."
 Ausführliche
Informationen von Prof. Hildebrand zum Thema Rückenschmerzen
(pdf, 278 kb)
 Sendebeitrag
der Aktuellen Stunde (WDR 3) zum Thema Bandscheibenvorfall
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