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Tagespflegeeinrichtungen
in Wersten (Angaben
ohne Gewähr) |
In Einrichtungen der Tagespflege
können Pflegebedürftige bis zu sieben Tage in der Woche für
je acht Stunden betreut werden. Sie bekommen während dieser Zeit alle
notwendigen pflegerischen und medizinischen Hilfen. Zusätzlich wird
eine intensive Betreuung geleistet. Je nach Stadium der Krankheit kann
der Aufenthalt in einer Tagespflege nicht nur die Angehörigen entlasten,
es kann auch dem Demenzkranken neue Anregungen und Abwechslung bieten.
Frühstück, Mittagessen und Nachmittagskaffee sind in den Tagespreisen
enthalten.
Angehörige werden
durch das Tagespflegeangebot entlastet und erhalten Beratung in allen Fragen
rund um die Pflege und Demenzerkrankung. Auf Wunsch steht ein Fahrdienst
zur Verfügung, der die Demenzkranken sicher und bequem von zu Hause
abholt und zurückbringt.
Eine Liste
aller Tages- und Nachtpflegeeinrichtungen erhalten Sie im Pflegebüro,
Willi-Becker-Allee 8, 40200 Düsseldorf, oder im Demenz-Servicezentrum.
Im Internet unter www.duesseldorf.de/senioren sind im Pflegeatlas unter
der Rubrik Anbieter: Pflege,Wohnen ... weitere Informationen und Preise
verzeichnet.
Für die
Angaben des Leistungsangebotes sind ausschließlich die Anbieter verantwortlich. |
 DRK-Zentrum
Wersten - Tagespflege · DRK-Pflegedienste Düsseldorf gGmbH
Kölner Landstraße
169 · 40591 Düsseldorf |
| Tagespflegeplätze
insgesamt: 13 |
| Öffnungszeiten:
Montag bis Freitag 8 bis 16 Uhr |
| Pflegeorganisation:
durch Bezugspflege |
Kurzbeschreibung
des Konzeptes für Demenzerkrankte:
Die Tagespflege ist Teil
des Versorgungssystems für ältere Menschen. Sie ist das richtige
Angebot, wenn die ambulante Pflege zu Hause nicht ausreicht, aber die stationäre
Pflege im Heim noch nicht notwendig ist. Die Gäste der Tagespflege
wohnen weiterhin zu Hause, werden aber tagsüber in einer modernen
Einrichtung von qualifizierten Mitarbeitern betreut. |
Angebote
für Demenzkranke
• Biographiearbeit/Erinnerungsarbeit
• Kommunikation durch Validation
• Gedächtnistraining
• Basale Stimulation
• Zusammenarbeit mit externen
Spezialisten
• Gruppen- und sozialtherapeutische
Angebote
• Teilnahme am gesellschaftlichen
Leben
• Ausflüge
• Jahreszeitliche Feste
und Feiern
• Übernahme kleinerer
hauswirtschaftlicher Tätigkeiten
• Eigener Kleinbus
• Vermittlung von Frisör
und Fußpflege |
Demenzspezifische
Qualifikation des Personals
• Validation,Weiterbildung
„Sozialpsychiatrie“ (2 Jahre), Basale Stimulation, Seniorengymnastik, Gedächtnistraining |
Räumliche
Gestaltung des Heimes für Demenzkranke
• Gruppierung von wenigen
Räumen um zentralen Raum
• Individuelle Beschriftung
von Türen (auf Wunsch)
• Beschäftigungsecken
• Einbeziehung von Küchen
in den Lebensraum der Bewohner und Bewohnerinnen
• Geschützte Gartenanlagen
• Gymnastikraum
• Lese- und Ruheraum (zum
Rückzug) |
Umgang
mit Wanderungstendenzen
• persönliche Überwachung
des Einganges
• Weglaufstandard |
Quelle: Landeshauptstadt
Düsseldorf, Amt für soziale Sicherung und Integration
 
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